Hinterstein - Giebelhaus
Wandern von Bad Hindelang, Hinterstein zum Giebelhaus am Ursprung der Ostrach. Die Wanderung zu Fuß auf der autofreien Straße schenkt begeisternde Ausblicke.
Ob Wanderer oder Radfahrer, die Strecke von Bad Hindelang,
Hinterstein zum Giebelhaus schenkt atemberaubende Ausblicke auf die Hindelanger Bergwelt.
Mit etwa 160 Höhenmetern ist die acht Kilometer lange Strecke bequem auf breiten Wanderwegen
und asphaltierter Straße zu wandern oder mit dem Rad zu befahren. Im Artikel der rechten Spalte Giebelhaus Schwarzenberghütte Hinterstein
wird die alternative Strecke zwischen Giebelhaus und Hubertuskapelle vorgeschlagen. Vom Giebelhaus über den Engeratsgund Hof, der Käseralpe und der Schwarzenberghütte
endet diese Teilstrecke nahe der Hubertuskapelle an der Bushaltestelle.
Es locken viele grandiose Aussichten in die Allgäuer Bergwelt. Schon bei der Ankunft beim Parkplatz zeigt sich die herrliche Landschaft des Hintersteiner Tals. Sobald der Parkautomat gefüttert wurde, kann es losgehen. Zu sehen sind alle Bilder im Vollbildformat im Leicht ansteigend führt der breite Wanderweg von Bank zu Bank mit neuen
Ausblicken und Motiven: Mal ein Kreuz, mal einem Mini-Berg und dann ein junges Bäumchen. Bald führt der Weg über eine Brücke über den Willersbach. Danach im leichten Aufstieg kurz nach der Bachquerung zeigt sich plötzlich ein schönes Fotomotiv mit dem Berg hinter der Almwiese. Kurz nach der Einmündung des Weges in die Straße zum Giebelhaus nahe beim Konstanzer Jägerhaus bietet sich der weite Blick hinaus ins Hintersteiner Tal. Etwa eine halbe Stunde braucht es bis zu diesem einladenden Gasthof. Nicht nur von der Bushaltestelle am Konstanzer Jägerhaus, sondern auch auf der gesamten Giebelstraße lädt der Busfahrer Wanderer zur Fahrt ein. Schattig geht es leicht bergan. Links der Straße zeigt sich ein kleiner Wasserfall. Rechts weiden die Rinder auf der schönen Almwiese. Der Aufmerksame übersieht nicht die Darstellung der germanischen Nornen im Fels und weitere Details links am Straßenrand. Jede Biegung der Straße schenkt neue Ausblicke. Bei der Rückschau zeigt sich tief eingeschnitten die Ostrach. Bald ist das E-Werk passiert. Die Aussichtsplattform ist sehenswert: 85 Meter geht der Blick des Besuchers senkrecht in die Tiefe zur Ostrach. Zum Glück hat die Plattform ein stabiles Gelände. Das Bild zeigt den Blick in die Klamm "In der Eisenbreche". Von hier zeigt der Wegweiser noch ein dreiviertel Stunden zum Giebelhaus. Eineinhalb Stunden der Wegstrecke wurden zurückgelegt. Ein Blick zurück ist immer wieder empfehlenswert für Fotografen. Es könnte durch den Umschwung des Wetters, Sonnenstand oder Rückfahrt mit dem Bus diese Aufnahme nicht mehr gewonnen werden. Nach vorne wieder ein Motiv von vorhin. Allerdings jetzt mit zweifacher anstelle dreifacher Vergrößerung. Also ein gütes Stück weiter gekommen! Nach vorne blickend wiederholt sich der Bergblick. Allerdings beglückt die Almstraße mit den Bäumen als Vordergrund. An der linken Straßenseite zeigt ein wundervoller Blick auf Bäume und Berge. In der Ferne wird ein dominant geformter Berg sichtbar. Es ist die 2.367 Meter hohe Kreuzspitze nahe beim Hochvogel.
Die zwölffacher Vergrößerung bringt eine gute Aufnahme der Kreuzspitze. Beim obligatorischen Blick zurück zeigt sich der Beginn der Ostrachklamm. Am Aufnahmeort lädt eine Bank an Waldesrand zur Rast ein. Bei diesem Ausblick wohl ein wunderbarer Ort. Beim Weitergehen zeigt sich jetzt schon nahe der Giebel. Vom Parkplatz bis zum Konstanzer Jägerhof
Tour von Hinterstein zum Giebelhaus
Album Hinterstein-Giebelhaus (Hinweg) und im
Album Giebelhaus-Schwarzenberghütte-Hinterstein (Rückweg). Der Bericht Giebelhaus Schwarzenberghütte Hindelang
Lockendes Teilziel ist das Ostrachufer nahe der Hubertuskapelle
Vom Konstanzer Jägerhaus bis zur Aussicht In der Eisenbreche
Weiter zur Hubertus Kapelle
Das Tal öffnet sich und ein steiler Pfad führt von der Straße weg hinunter zum Ufer der jungen Ostrach. Wer hier auf der Straße bleibt dem entgehen prächtige Fotomotive.
An der Baumgruppe zeigt sich am Bild links die Hubertuskapelle. Jetzt ein kurzer Blick in das Innere der Kapelle.
Hubertus Kapelle - Giebelhaus
Zwei Stunden sind in etwa gewandert. Für die restliche dreiviertel Stunde bis zum Giebelhaus lädt ein breiter, bequemer Fußweg kurz nach der Kapelle noch vor der Brücke linker Hand ein, die Straße zu verlassen. Es belohnen die Ausblicke und Fotomotive.
Vor der Einkehr ins Giebelhaus oder der weiteren Wanderung lohnt sich ein Blick auf die Landschaft der jungen Ostrach.
Weiter Schwarzenberghütte - Hinterstein siehe rechte Spalte
Giebelhaus Schwarzenberghütte Hinterstein
Der aussichtsvolle Weg vom Giebelhaus über die Käseralpe und Schwarzenberghütte zur Hubertus Kapelle ist ein aussichtsreiches Naturerlebnis.
Bequem ansteigend folgt der Wanderer dem Sträßchen ins Obertal. Der schöne Blick über das Giebelhaus ins Bärgündeletal begleitet den Beginn dieses Wanderabschnitts. Aber auch nach vorne erfreuen die wunderbare Ausblicke ins Obertal.
Hier beginnt rechts - den Hang hinauf vorbei am Hof - der Pfad zur Käseralpe. Radfahrer können allerdings - ohne Besuch der Käseralpe - den direkten Weg zur Schwarzenberghütte nehmen.
zum Giebelhaus - Schwarzenberghütte - Hinterstein
Mehr Bilder und im Vollbildmodus bringt der Klick auf das Album Giebelhaus-Schwarzenberghütte-Hinterstein.
Der Bericht Giebelhaus von Hintersein in der linken Spalte beschreibt die Foto-Wandertour zum Giebelhaus anstelle der Busfahrt.
Vom Giebelhaus hinauf zum Engeratsgund Hof
Eine Bank am Rand der asphaltierten Straße lädt den Wanderer ein zur Rast.
Wundervolle Ausblicke zeigen sich durch den lichten Wald von vorne.
Bei der Abzweigung der Almstraße direkt hoch zur Schwarzenberghütte geht der empfohlene Weg weiter eben ins Obertal hinein. Bald weicht der Wald der Almenlandschaft. Rechts steht der Engeratsgund Hof. Wenige Schritte weiter lohnen für ein Foto mit freier Sicht auf die Bergwelt und dem Obertalbach. So geht es die Zufahrtsstraße zum Hof bis zum, von der Straße herauf führenden Pfad zur Käseralpe.
Über die Käseralpe zur Schwarzenberghütte
Jetzt sind die 240 Höhenmeter Anstieg zur Käseralm auf 1.400 Meter auf dem Almwiesenpfad nach dem Verlassen der Staße eine wahre Freude. Der Blick wird freier mit jedem Höhenmeter wie am Bild zu sehen ist. Das nächste Bild zeigt den Wanderweg.
Beim Foto rechts ist hinter Bäumen eine Alm nahe der Schwarzenberghütte zu sehen. Im Bild unten links fällt der alte Wegweiser zum Engeratsgundsee und "Großer Daumen" auf.
Die rechte Aufnahme zeigt rückblickend die prachtvolle Lage der Käseralpe.
Blick auf die Laufbichlkirche vor der Brücke über den Bach.
Nach der Brücke wurden die unten gezeigten Aufnahmen der Laufbichelkirche mit der Käseralpe aufgenommen.
Wenige Meter nach der letzten Aufnahme der Laufbichelkirche biegt die Straße nach links. Ein schönes Motiv mit dem freien Blick über das Hintersteiner Tal.
Auf der Schwarzenberghütte
Was jetzt so einladend aussieht, ist nicht die Schwarzenberghütte. Aber doch ein gutes Fotomotiv. Bald weist links eine Tafel zur Schwarzenberghütte.
In der erholsamen Pause schmeckte der köstliche Kaiserschmarrn besonders. Auch ein Schweinebraten mit Knödel und Kraut war in der näheren Auswahl.
Nahe des Hauses wurden Fotografien zum späteren Erinnern gemacht.
Eine Stunde Rast tut gut. vor Allem, wenn die Wanderung vom Hintersteiner Parkplatz zu Fuß gestartet wurde.
Hier ist es vorteilhaft, bei Bedarf die Tour ab der Bushaltestelle Schwarzenberghütte um sechs Kilometer zu kürzen.
Blick von der Schwarzenberghütte durch alte Bäume auf den Giebel und über das Ostrachtal in die Hindelanger Bergwelt".
Abstieg zur Haltestelle Schwarzenberghütte
Der Wald gibt beim Abstieg immer wieder schöne Blicke auf die Berge frei. So ist nach etwa einer Stunde die Bushaltestelle an der Giebelstraße erreicht.
Der Weg von der Bushaltestelle nahe der Kapelle nach Hinterstein
Wer weiter wandert überschreitet die Brücke über die junge Ostrach und schaut ins Hintersteiner Tal zum Giebel. Wenige Minuten später ist die Hubertus Kapelle erreicht.
Wenige Minuten nach der Kapelle lohnt es sich, von der Straße weg den Pfad zum Ostrachufer zu folgen. Hier lockt eine Rast an der eilig dahin strömenden Ostrach. Der Rückblick zeigt nochmals den Giebel.
In Richtung Hinterstein führt der Pfad, wie am Bild unten zu sehen, wieder hoch zur Straße. Bald ist auf der rechten Straßenseite in Richtung Hinterstein ein wundervoller Blick in ein Seitental zu genießen.
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WanderinformationenDie Wanderzeit war Mitte Mai Teil 1 Hinweg: Hinterstein - Giebelhaus:
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Teil 2 Rückweg: Hinterstein - Giebelhaus (Artikel):
Die gesamte Wanderung:
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