Rund ums Imberger Horn Strausbergmoos Mitterhaus-Alpe
Wahl der Alben, Diaschau:
- Imberger Horn Runde 1 Strausberg
- Imberger Horn Runde 2 Cafe Horn
Als Teil des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen liegt der Naturpark Strausbergmoos am Fuße des Imberger Horns und Strausberg. Über die Mautstraße von Imberg aus ist der Parkplatz nahe der Strausberghütte rasch und bequem von Sonthofen oder Bad Hindelang aus erreichbar.
Innerhalb der Wandertour - überwiegend auf bequemen Forst- und Almstraßen unterwegs - wird das Strausbergmoos mit dem Retterschwanger Tal zwischen Berg und Tal verbunden. Das schenkt ein landschaftlich abwechslungsreiches Naturerlebnis.
Tourendaten
Mit der Streckenlänge von 13 bis 14 Kilometer und knapp 700 Metern Höhendifferenz ist es eine Halbtagestour mit viereinhalb Stunden Gehzeit (Leistung 37 Punkte).Auf halber Strecke lädt im Retterschwangertal das Cafe Horn ein. Später kann taleinwärts die Mitterhausalpe (bis Anfang Oktober) besucht werden. Über den Straussattel führen zu beiden Seiten des Hochmoors bequeme Wege zurück zum Ausgangspunkt. Von Donnerstag bis Sonntag lockt hier die Strausberghütte nahe des Parkplatzes zur Einkehr.
Von der Strausberghütte zur Bergstation Hornbahn
Nach der Fahrt über Imberg zum zum Parkplatz am Strausbergmoos wird eine Mautgebühr am Beginn der Mautstraße fällig. Unterwegs schenken Zwischenstopps prachtvolle Aussichten auf Sonthofen und die Nagelfluhkette.
Vom 1.180 Meter hoch gelegenen Parkplatz beginnt die Tour in Richtung der sichtbaren Strausberghütte.
Das Imbergerhorn zeigt sich jetzt ganz nahe beim Zwölferkopf.
Nach einem kurzen, steileren Anstieg auf dem Bergpfad zeigt sich vom Panoramaweg aus Sonthofen. Über dem Illertal winkt die Nagelfluhkette. Beim Abzweig des Steiges zum Imberger Horn wird mit 1.380 Meter der höchste Punkt dieser Tour überschritten.
Mit einer Stunde Wanderzeit wird die Bergstation der Hornbahn erreicht. Hier lädt der Berggasthof Zum Oberen Horn mit Terrasse und prächtiger Aussicht auf Gaishorn, Rauhhorn und Kugelhorn zur Einkehr ein - wenn die Bergbahn in Betrieb ist.
Das Bild nahe der Terrasse zeigt die prachtvolle Lage des Gasthofes. Bequem führt nun der Weg hinab in Richtung Cafe Horn.
Von der Bergstation Hornbahn zum Cafe Horn
Später wird der Wald von Almwiesen abgelöst. Die Landschaft zeigt sich jetzt in herbstlichen Farben. Links auf dem Bild zeigt sich zu den genannten Bergen jetzt der Bschießer.
Bei der ersten Kehre lockt hier der 15 MInuten längere Weg zum Cafe Horn mit dem wunderschönen Blick auf den Breitenberg. Der kürzere Weg ist mit "steiler" ausgewiesen. So wird die rechts abzweigende Strecke empfohlen. Die gezeigten Ausblicke beweisen die richtige Auswahl.

Auf dem linken Foto zeigt sich der Breitenberg und die wenige Meter später zu sehende Rotspitze.
Später wird der Wald von Almwiesen abgelöst. Die Landschaft zeigt sich jetzt in herbstlichen Farben - Links auf dem Bild ist der Bschießer zu sehen.
Rückblickend zeigt sich das Imberger Horn vom Retterschwanger Tal aus. Wenige Minuten später ist die Talstraße von Bad Oberdorf nach Retterschwang erreicht. Einige Meter linker Hand in Richtung Bruck wartet das Cafe Horn (986 Meter hoch) auf Besucher. Wer nach zwei Stunden Wanderzeit nicht einkehren möchte, wendet sich gleich bei der Einmündung (994 Meter hoch) nach rechts in Richtung Mitterhaus.
Cafe Horn - Mitterhaus
Zu Beginn der dritten Etappe ist der Weg zur rechts ausgewiesenen Kapelle Horn sehr zu empfehlen.
Es sind nur einige Schritte Umweg. Aber die Kapelle mit der Rotspitz im Hintergrund ist ein wunderbarer Ort der Stille und des Wohlfühlens.
Eine Bank lädt zur Rast alternativ zum Trubel am Cafe Horn ein.
Nach gut einer viertel Stunde wandern auf der Almstraße im Retterschwanger Tal wartet eine große Tafel mit interessanten Erklärungen zur Alpenlandschaft. Bald dahinter zeigt links ein Wegweiser zum Aufstieg zur Rotspitze.
Es freut den Wanderer, die asphaltierte Straße für kurze Zeit verlassen zu können. Das Erlebnis, auf der Brücke über und in die Bsonderach zu blicken und wieder einen Bergpfad unter den Füssen zu haben, macht heiter.
Der Pfad endet beim Jägersteig an der Stelle, wo der Aufstieg zur Rotspitze über den Häbelegund beginnt. Der breite Weg mündet bald in die Almstraße nach Retterschwang.
Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Der Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wirkt jetzt breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.
Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.
Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.
Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen. Es zeigt sich am Talende das Nebelhorn.
Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg
Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.
Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.
So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.
Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.
Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.
Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, dass es an der Zeit ist, nach über vier Stunden Wanderzeit eine Rast einzulegen. Wenige Schritte abwärts abseits der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade dienen jetzt als Ersatz für die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe. Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit dem kleinen Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz (Bild klicken) maximal heran gezoomt.
Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.
Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Die Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wird jetzt breiter und breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.
Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.
Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.
Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen. Es zeigt sich am Talende das Nebelhorn.
Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg
Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.
Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.
Gerne wäre ich eingekehrt. Im Vorjahr besucht, war ich vom überragenden, selbstgemachten Käse begeistert und hätte gerne wieder einen mitgenommen.
So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.
Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.
Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.
Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, nach über vier Stunden Wanderzeit zu Rasten. Wenige Schritte abwärts der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade ersetzen die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe.
Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit kleinem Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz maximal gezoomt.

Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.
StefanOstsee am 21.10.2014
...tolle Fotos. Macht echt Spaß die anzuschauen...
primapage am 21.10.2014
Für das mit Abstand schönste Kompliment, dass ich als Autor erhalten habe, danke ich Dir herzlich. Es macht Freude zu erfahren, dass meine Bilder, angepasst in Auswahl, Form und Stimmung meiner persönlichen Sichtweise, Dir und anderen Betrachtern Freude bereiten, Erinnerungen wachrufen und zum gesunden Wandern und Spazieren animieren.
Merlin am 21.10.2014
Du bist mit Abstand der Autor mit den schönsten Landschaftsbildern. Macht wirklich Freude so einen Artikel zu lesen. Da bekommt man direkt Lust, die Stiefel zu schnüren und den Rucksack zu packen!
Hindelang Tour Schleierfall Vaterlandsweg Horn-Cafe
Alle Bilder der Wanderung in voller Größe mit Kick zum Album Hindelang Schleierfall Hornkapelle Horn-Café
Diaschau im Album wählen über Menü drei Punkte.
Kurzbeschreibung der Tour
Die Tour Bad Hindelang Allgäu, Bayern - Schleierfall - Bruck - Hornkapelle - Horn-Cafe, alternativ mit 150 oder 195 Minuten Gehzeit, schenkt Ausblicke ins Ostrachtal und auf die Bergwelt Hindelangs.
Die Rundstrecke verbindet vom Parkplatz Gruebplätzle aus den sehenswerten Schleierfall über den aussichtsvollen Vaterlandsweg nach Bruck hinauf zur Hornkapelle das Horn-Cafe. Die Aussicht auf die Hindelanger Bergwelt ist hier nach 1.000 Metern Höhe nach 200 Höhenmetern Aufstieg traumhaft. Besonders der nahe Breitenberg und die Rotspitz verlocken zu weiteren Wanderungen.
Die Abkürzung teils an der Almstraße und teils Wanderpfade in Richtung Parkplatz ist die kürzere Variante. Wer aber neugierig ist auf die wundervollen Ausblicke auf Iseler, Bschießer Gaishorn, Rauhhorn, Kugelhorn und weitere Gipfel, der steigt die vom Cafe-Horn aufwärts führende Straße in Richtung Hornbahn Bergstation oder Hornalpe über die Hornwiesen bis knapp 1.200 Meter. Belohnt wird der weitere Aufstieg mit den schönen Ausblicken ins Hintersteiner Tal.
Über den Schleierfall auf dem Vaterlandsweg nach Bruck
Startpunkt ist der Parkplatz Bad Hindelang, Gruebplätzle. Er liegt 807 Meter hoch rechts an der Straße nach Bruck an der Ostrach.
Am Ende des Parkplatzes gegenüber der Straße führt eine Wirtschaftstraße hoch zum Vaterlandsweg. Nach wenigen Minuten wird der Blick frei auf Bad Oberdorf und Hirschberg.
Bald ist der Vaterlandsweg erreicht. Auf diesem Weg zweigt der Pfad (Bild oben links) nach wenigen Schritten in Richtung Bad Oberdorf zum Schleierfall ab.
Zurück am Vaterlandsweg geht es entlang den Berghängen jetzt in Richtung Bruck.
Das Bild zeigt im Rückblick zum Imberger Horn den komfortabel angelegten Vaterlandsweg. Nach den Aussichten auf Oberdorf und Hirschberg geht es am Wanderweg mit Blick zum Breitenberg bequem abwärts zur Straße nach Bruck. Kurz vor der Straße zweigt der Bärenweg nach Hinterstein zu den sehenswerten Zipfelsfällen.
Bild: Vaterlandsweg Blick auf die Nagelfluhkette vom Steineberg bis zum Hochgrat
Nach dem Queren der Straße nach Hinterstein begleitet die junge Ostrach den Naturfreund. Rückblickend ist rechts am Hang das Ende des Vaterlandsweges zu sehen
Aufstieg zur Hornkapelle und Cafe-Horn
Nun führt die Wanderstrecke über die Ostrach auf einer überdachten Holzbrücke. Sehr schön ist der Blick von der Brücke in beiden Richtungen hinab auf die Ostrach.
Rechts den Hang hinauf führt der Wanderweg in Richtung Hornkapelle und Horn-Cafe. Unterwegs lockt ein kleiner Wasserfall im Wald zum kurzen Verweilen.
Kurze Zeit später auf dem Wege bleibend - und nicht rechter Hand zum Cafe-Horn abzweigend - zeigt sich ein kleiner Stausee. Betreten auf eigene Gefahr hindert nicht an schönen Fotos zur Erinnerung an den wundervollen Blick auf den Breitenberg.
Kurz nach dem Stausee mündet der Wanderweg in die Zufahrtsstraße des Stausees. Dieser kurz aufwärts folgend, weist ein Schild auf den Pfad zur Hornkapelle. Wenige Minuten später wird diese erreicht.
Bei der Kapelle lädt eine Ruhebank zur verdienten Rast ein. Der Blick von der Bank aus auf die nahe Rotspitz (2.043m NN) verlockt diesen sehr empfehlenswerten Gipfel zu besuchen.
Wenige Minuten auf jetzt knapp tausend Höhenmeter geht es den jetzt ebenen Weg zur Straße des Retterschwanger Tals Richtung Bad Hindelang zum Horn-Cafe.
Hier ist der wunderschöne Blick auf die Rotspitze von der Kapelle aus zu sehen.
Ein wunderschöner Platz mit herrlichen Bergblicken zur Einkehr auf der Sonnenterrasse. Anfang April hatte das Cafe noch Ruhepause. Öffnungszeit ist von 10 bis 18 Uhr. In der anderen Richtung geht es zur Alpe Mitterhaus und zur Besteigung der Rotspitz und Großer Daumen.
Zur Rotspitz und Breitenberg zweigt weit vor der Alpe Mitterhaus ein Steig über den Bach zum Aufstiegsweg. Das letzte Bild zeigt die Straße zur Alpe Mitterhaus mit Blick auf die Rotspitze.
Rückweg direkt oder über die Hornwiesen nach Bad Hindelang
Wer die kurze Variante der Tour wählt (in der Karte grün markiert) folgt der Straße. Später zweigt von der Straße ein schöner Wanderpfad links ab in Richtung Alpenrosenköpfle.
Etwas kürzer ist die hier nicht beschriebene Alternative vom Horn-Cafe auf dem Wanderweg rechts der Straße hinab zum Parkplatz.
Wer noch 200 Höhenmeter höher steigt, erlebt grandiose Blicke in das Hintersteiner Tal und auf die Hindelanger Berge. Am Bild zu sehen von links: Iseler, Bschießer, Gaishorn, Rauhhorn und Kugelhorn.
Der Aufstieg beginnt gleich nach dem Haus rechts die Straße hoch Richtung Hornbahn-Bergstation. Am oberen rechten Bild (besser im Album) zu erkennen. Bei der Abzweigung geht die hier gewanderte, kürzere Straße rechts weiter hinauf. Weniger steil aber etwa eine Viertelstunde länger geht die Straße links hoch. Dieser flachere Aufstieg bietet auch öfters schöne Ausblicke zur Bergwelt. Bilder und Beschreibung dieser Landschaft und Wanderung siehe Artikel Tour rund ums Imberger Horn über Mitterhausalpe.
Auf etwa zwei Drittel der Wegstrecke gibt es eine Verbindung zum Wechseln der beiden Straßen.
Sehr gut ist an den Hornwiesen beim Blick zur Rotspitz rechts das neue Almsträßchen als Aufstiegsbeginn zur Rotspitz und zum Breitenberg zu sehen.
In etwa 1.200 Höhenmeter mündet die Straße auf die Strecke Bad Hindelang - Obere Hornbahn. Hier sind es wenige Minuten zur Hornalpe und in Sichtweite zur Oberen Hornbahn.
Bergab geht es vorab auf der kurvenreichen Straße bis vor dem Alpenrosenköpfle. Hier an der Kreuzung der Straße vom Horn-Cafe und von der Bergstation Hornbahn mündet auch der Wanderweg der alternativen Abkürzung.
Links der Straße folgend auf der rechten Seite bleibend wird bald der Beginn des Wandersteiges zum Parkplatz erreicht. Sanft abwärts führend erfreuen die Blicke ins Ostrachtal, nach Bad Hindelang und dem Hirschberg (Bild).
Das Bild zeigt den schönen Ausblick von der Ruhebank an dieser Stelle auf Rauhhorn und Kugelhorn der Bildmitte.
Daten Tour Schleierfall-Horn-Cafe
| Gehzeit | 3h 15 | 2h 30 |
| Tourvariante | länger | kürzer |
| Strecke meter | 8.000 | 6.400 |
| Höhe auf ab meter | 540 | 335 |
| Leistung | 25 | 19 |
Rund ums Imberger Horn Strausbergmoos Mitterhaus-Alpe
Wahl der Alben, Diaschau:
- Imberger Horn Runde 1 Strausberg
- Imberger Horn Runde 2 Cafe Horn
Als Teil des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen liegt der Naturpark Strausbergmoos am Fuße des Imberger Horns und Strausberg. Über die Mautstraße von Imberg aus ist der Parkplatz nahe der Strausberghütte rasch und bequem von Sonthofen oder Bad Hindelang aus erreichbar.
Innerhalb der Wandertour - überwiegend auf bequemen Forst- und Almstraßen unterwegs - wird das Strausbergmoos mit dem Retterschwanger Tal zwischen Berg und Tal verbunden. Das schenkt ein landschaftlich abwechslungsreiches Naturerlebnis.
Tourendaten
Mit der Streckenlänge von 13 bis 14 Kilometer und knapp 700 Metern Höhendifferenz ist es eine Halbtagestour mit viereinhalb Stunden Gehzeit (Leistung 37 Punkte).Auf halber Strecke lädt im Retterschwangertal das Cafe Horn ein. Später kann taleinwärts die Mitterhausalpe (bis Anfang Oktober) besucht werden. Über den Straussattel führen zu beiden Seiten des Hochmoors bequeme Wege zurück zum Ausgangspunkt. Von Donnerstag bis Sonntag lockt hier die Strausberghütte nahe des Parkplatzes zur Einkehr.
Von der Strausberghütte zur Bergstation Hornbahn
Nach der Fahrt über Imberg zum zum Parkplatz am Strausbergmoos wird eine Mautgebühr am Beginn der Mautstraße fällig. Unterwegs schenken Zwischenstopps prachtvolle Aussichten auf Sonthofen und die Nagelfluhkette.
Vom 1.180 Meter hoch gelegenen Parkplatz beginnt die Tour in Richtung der sichtbaren Strausberghütte.
Das Imbergerhorn zeigt sich jetzt ganz nahe. Im Rückblick ist der Zwölferkopf rechts zu sehen. Für eine schöne Aussicht zum Burgschrofen und in das Ostrachtal ist er besuchbar. Dieser Ausblick zeigt sich jedoch später auch von der Forststraße und dem Wanderweg.
Von der Bergstation Hornbahn zum Cafe Horn
Bei der ersten Kehre lockt hier der 15 MInuten längere Weg zum Cafe Horn mit dem wunderschönen Blick auf den Breitenberg. Der kürzere Weg ist mit "steiler" ausgewiesen. So wird die rechts abzweigende Strecke empfohlen. Die folgenden Ausblicke beweisen die Richtigkeit der Auswahl.

Auf dem linken Foto zeigt sich der Breitenberg und wenige Meter später ist rechts die Rotspitze zu bewundern.
Später wird der Wald von Almwiesen abgelöst. Die Landschaft zeigt sich jetzt in herbstlichen Farben - Links auf dem Bild ist der Bschießer zu sehen.
Rückblickend zeigt sich das Imberger Horn vom Retterschwanger Tal aus. Wenige Minuten später ist die Talstraße von Bad Oberdorf nach Retterschwang erreicht. Einige Meter linker Hand in Richtung Bruck wartet das Cafe Horn (986 Meter hoch) auf Besucher. Wer nach zwei Stunden Wanderzeit nicht einkehren möchte, wendet sich gleich bei der Einmündung (994 Meter hoch) nach rechts in Richtung Mitterhaus.
Cafe Horn - Mitterhaus
Zu Beginn der dritten Etappe - die zweite Halbzeit - ist der Weg zur rechts ausgewiesenen Kapelle Horn sehr zu empfehlen.
Es sind nur einige Schritte Umweg. Aber die Kapelle mit der Rotspitz im Hintergrund ist ein wunderbarer Ort der Stille und des Wohlfühlens.
Eine Bank lädt zur Rast alternativ zum Trubel am Cafe Horn ein.
Nach gut einer viertel Stunde wandern auf der Almstraße im Retterschwanger Tal wartet eine große Tafel mit interessanten Erklärungen zur Alpenlandschaft. Bald dahinter zeigt links ein Wegweiser zum Aufstieg zur Rotspitze.
Es freut den Wanderer, die asphaltierte Straße für kurze Zeit verlassen zu können. Das Erlebnis, auf der Brücke über und in die Bsonderach zu blicken und wieder einen Bergpfad unter den Füssen zu haben, macht heiter.
Der Pfad endet beim Jägersteig an der Stelle, wo der Aufstieg zur Rotspitze über den Häbelegund beginnt. Der breite Weg mündet bald in die Almstraße nach Retterschwang.
Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Der Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wirkt jetzt breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.
Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.
Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.
Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen. Es zeigt sich am Talende das Nebelhorn.
Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg
Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.
Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.
So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.
Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.
Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.
Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, dass es an der Zeit ist, nach über vier Stunden Wanderzeit eine Rast einzulegen. Wenige Schritte abwärts abseits der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade dienen jetzt als Ersatz für die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe. Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit dem kleinen Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz (Bild klicken) maximal heran gezoomt.
Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.
Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Die Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wird jetzt breiter und breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.
Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.
Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.
Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen. Es zeigt sich am Talende das Nebelhorn.
Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg
Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.
Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.
Gerne wäre ich eingekehrt. Im Vorjahr besucht, war ich vom überragenden, selbstgemachten Käse begeistert und hätte gerne wieder einen mitgenommen.
So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.
Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.
Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.
Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, nach über vier Stunden Wanderzeit zu Rasten. Wenige Schritte abwärts der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade ersetzen die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe.
Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit kleinem Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz maximal gezoomt.

Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.
StefanOstsee am 21.10.2014
...tolle Fotos. Macht echt Spaß die anzuschauen...
primapage am 21.10.2014
Für das mit Abstand schönste Kompliment, dass ich als Autor erhalten habe, danke ich Dir herzlich. Es macht Freude zu erfahren, dass meine Bilder, angepasst in Auswahl, Form und Stimmung meiner persönlichen Sichtweise, Dir und anderen Betrachtern Freude bereiten, Erinnerungen wachrufen und zum gesunden Wandern und Spazieren animieren.
Merlin am 21.10.2014
Du bist mit Abstand der Autor mit den schönsten Landschaftsbildern. Macht wirklich Freude so einen Artikel zu lesen. Da bekommt man direkt Lust, die Stiefel zu schnüren und den Rucksack zu packen!
Rund ums Imberger Horn Strausbergmoos Mitterhaus-Alpe
Wahl der Alben, Diaschau:
- Imberger Horn Runde 1 Strausberg
- Imberger Horn Runde 2 Cafe Horn
Als Teil des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen liegt der Naturpark Strausbergmoos am Fuße des Imberger Horns und Strausberg. Über die Mautstraße von Imberg aus ist der Parkplatz nahe der Strausberghütte rasch und bequem von Sonthofen oder Bad Hindelang aus erreichbar.
Innerhalb der Wandertour - überwiegend auf bequemen Forst- und Almstraßen unterwegs - wird das Strausbergmoos mit dem Retterschwanger Tal zwischen Berg und Tal verbunden. Das schenkt ein landschaftlich abwechslungsreiches Naturerlebnis.
Tourendaten
Mit der Streckenlänge von 13 bis 14 Kilometer und knapp 700 Metern Höhendifferenz ist es eine Halbtagestour mit viereinhalb Stunden Gehzeit (Leistung 37 Punkte).Auf halber Strecke lädt im Retterschwangertal das Cafe Horn ein. Später kann taleinwärts die Mitterhausalpe (bis Anfang Oktober) besucht werden. Über den Straussattel führen zu beiden Seiten des Hochmoors bequeme Wege zurück zum Ausgangspunkt. Von Donnerstag bis Sonntag lockt hier die Strausberghütte nahe des Parkplatzes zur Einkehr.
Von der Strausberghütte zur Bergstation Hornbahn
Nach der Fahrt über Imberg zum zum Parkplatz am Strausbergmoos wird eine Mautgebühr am Beginn der Mautstraße fällig. Unterwegs schenken Zwischenstopps prachtvolle Aussichten auf Sonthofen und die Nagelfluhkette.
Vom 1.180 Meter hoch gelegenen Parkplatz beginnt die Tour in Richtung der sichtbaren Strausberghütte.
Das Imbergerhorn zeigt sich jetzt ganz nahe beim Zwölferkopf.
Nach einem kurzen, steileren Anstieg auf dem Bergpfad zeigt sich vom Panoramaweg aus Sonthofen. Über dem Illertal winkt die Nagelfluhkette. Beim Abzweig des Steiges zum Imberger Horn wird mit 1.380 Meter der höchste Punkt dieser Tour überschritten.
Mit einer Stunde Wanderzeit wird die Bergstation der Hornbahn erreicht. Hier lädt der Berggasthof Zum Oberen Horn mit Terrasse und prächtiger Aussicht auf Gaishorn, Rauhhorn und Kugelhorn zur Einkehr ein - wenn die Bergbahn in Betrieb ist.
Das Bild nahe der Terrasse zeigt die prachtvolle Lage des Gasthofes. Bequem führt nun der Weg hinab in Richtung Cafe Horn.
Von der Bergstation Hornbahn zum Cafe Horn
Später wird der Wald von Almwiesen abgelöst. Die Landschaft zeigt sich jetzt in herbstlichen Farben. Links auf dem Bild zeigt sich zu den genannten Bergen jetzt der Bschießer.
Bei der ersten Kehre lockt hier der 15 MInuten längere Weg zum Cafe Horn mit dem wunderschönen Blick auf den Breitenberg. Der kürzere Weg ist mit "steiler" ausgewiesen. So wird die rechts abzweigende Strecke empfohlen. Die gezeigten Ausblicke beweisen die richtige Auswahl.

Auf dem linken Foto zeigt sich der Breitenberg und die wenige Meter später zu sehende Rotspitze.
Später wird der Wald von Almwiesen abgelöst. Die Landschaft zeigt sich jetzt in herbstlichen Farben. Links auf dem Bild zeigt sich zu den genannten Bergen jetzt der Bschießer.
Später wird der Wald von Almwiesen abgelöst. Die Landschaft zeigt sich jetzt in herbstlichen Farben. Links auf dem Bild zeigt sich zu den genannten Bergen jetzt der Bschießer.
Bei der ersten Kehre lockt hier der 15 MInuten längere Weg zum Cafe Horn mit dem wunderschönen Blick auf den Breitenberg. Der kürzere Weg ist mit "steiler" ausgewiesen. So wird die rechts abzweigende Strecke empfohlen. Die gezeigten Ausblicke beweisen die richtige Auswahl.

Auf dem linken Foto zeigt sich der Breitenberg und die wenige Meter später zu sehende Rotspitze.
Bei der ersten Kehre lockt hier der 15 MInuten längere Weg zum Cafe Horn mit dem wunderschönen Blick auf den Breitenberg. Der kürzere Weg ist mit "steiler" ausgewiesen. So wird die rechts abzweigende Strecke empfohlen. Die gezeigten Ausblicke beweisen die richtige Auswahl.

Auf dem linken Foto zeigt sich der Breitenberg und die wenige Meter später zu sehende Rotspitze.
Später wird der Wald von Almwiesen abgelöst. Die Landschaft zeigt sich jetzt in herbstlichen Farben - Links auf dem Bild ist der Bschießer zu sehen.
Rückblickend zeigt sich das Imberger Horn vom Retterschwanger Tal aus. Wenige Minuten später ist die Talstraße von Bad Oberdorf nach Retterschwang erreicht. Einige Meter linker Hand in Richtung Bruck wartet das Cafe Horn (986 Meter hoch) auf Besucher. Wer nach zwei Stunden Wanderzeit nicht einkehren möchte, wendet sich gleich bei der Einmündung (994 Meter hoch) nach rechts in Richtung Mitterhaus.
Cafe Horn - Mitterhaus
Zu Beginn der dritten Etappe ist der Weg zur rechts ausgewiesenen Kapelle Horn sehr zu empfehlen.
Es sind nur einige Schritte Umweg. Aber die Kapelle mit der Rotspitz im Hintergrund ist ein wunderbarer Ort der Stille und des Wohlfühlens.
Eine Bank lädt zur Rast alternativ zum Trubel am Cafe Horn ein.
Nach gut einer viertel Stunde wandern auf der Almstraße im Retterschwanger Tal wartet eine große Tafel mit interessanten Erklärungen zur Alpenlandschaft. Bald dahinter zeigt links ein Wegweiser zum Aufstieg zur Rotspitze.
Es freut den Wanderer, die asphaltierte Straße für kurze Zeit verlassen zu können. Das Erlebnis, auf der Brücke über und in die Bsonderach zu blicken und wieder einen Bergpfad unter den Füssen zu haben, macht heiter.
Der Pfad endet beim Jägersteig an der Stelle, wo der Aufstieg zur Rotspitze über den Häbelegund beginnt. Der breite Weg mündet bald in die Almstraße nach Retterschwang.
Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Der Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wirkt jetzt breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.
Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.
Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.
Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen. Es zeigt sich am Talende das Nebelhorn.
Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg
Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.
Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.
So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.
Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.
Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.
Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, dass es an der Zeit ist, nach über vier Stunden Wanderzeit eine Rast einzulegen. Wenige Schritte abwärts abseits der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade dienen jetzt als Ersatz für die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe. Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit dem kleinen Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz (Bild klicken) maximal heran gezoomt.
Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.
Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Die Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wird jetzt breiter und breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.
Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.
Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.
Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen. Es zeigt sich am Talende das Nebelhorn.
Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg
Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.
Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.
Gerne wäre ich eingekehrt. Im Vorjahr besucht, war ich vom überragenden, selbstgemachten Käse begeistert und hätte gerne wieder einen mitgenommen.
So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.
Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.
Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.
Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, nach über vier Stunden Wanderzeit zu Rasten. Wenige Schritte abwärts der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade ersetzen die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe.
Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit kleinem Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz maximal gezoomt.

Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.
StefanOstsee am 21.10.2014
...tolle Fotos. Macht echt Spaß die anzuschauen...
primapage am 21.10.2014
Für das mit Abstand schönste Kompliment, dass ich als Autor erhalten habe, danke ich Dir herzlich. Es macht Freude zu erfahren, dass meine Bilder, angepasst in Auswahl, Form und Stimmung meiner persönlichen Sichtweise, Dir und anderen Betrachtern Freude bereiten, Erinnerungen wachrufen und zum gesunden Wandern und Spazieren animieren.
Merlin am 21.10.2014
Du bist mit Abstand der Autor mit den schönsten Landschaftsbildern. Macht wirklich Freude so einen Artikel zu lesen. Da bekommt man direkt Lust, die Stiefel zu schnüren und den Rucksack zu packen!