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Rund ums Imberger Horn Strausbergmoos Mitterhaus-Alpe

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Imberg Imbergerhorn nahe Strausberghütte im Allgäu

Wahl der Alben, Diaschau:

Bild zeigt Blick vom Parkplatz zum Imberger Horn, das umrundet wird.

Als Teil des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen liegt der Naturpark Strausbergmoos am Fuße des Imberger Horns und Strausberg. Über die Mautstraße von Imberg aus ist der Parkplatz nahe der Strausberghütte rasch und bequem von Sonthofen oder Bad Hindelang aus erreichbar.

Innerhalb der Wandertour - überwiegend auf bequemen Forst- und Almstraßen unterwegs - wird das Strausbergmoos mit dem Retterschwanger Tal zwischen Berg und Tal verbunden. Das schenkt ein landschaftlich abwechslungsreiches Naturerlebnis.

Tourendaten

Mit der Streckenlänge von 13 bis 14 Kilometer und knapp 700 Metern Höhendifferenz ist es eine Halbtagestour mit viereinhalb Stunden Gehzeit (Leistung 37 Punkte).

Auf halber Strecke lädt im Retterschwangertal das Cafe Horn ein. Später kann taleinwärts die Mitterhausalpe (bis Anfang Oktober) besucht werden. Über den Straussattel führen zu beiden Seiten des Hochmoors bequeme Wege zurück zum Ausgangspunkt. Von Donnerstag bis Sonntag lockt hier die Strausberghütte nahe des Parkplatzes zur Einkehr.

Von der Strausberghütte zur Bergstation Hornbahn

Blick von der Mautstraße Imberg Allgäu Imberger Horn

Nach der Fahrt über Imberg zum zum Parkplatz am Strausbergmoos wird eine Mautgebühr am Beginn der Mautstraße fällig. Unterwegs schenken Zwischenstopps prachtvolle Aussichten auf Sonthofen und die Nagelfluhkette.

Vom 1.180 Meter hoch gelegenen Parkplatz beginnt die Tour in Richtung der sichtbaren Strausberghütte.

Blick von der Mautstraße Imberg Allgäu Imberger Horn
Die moderat ansteigende Straße erlaubt schöne Rückblicke vorbei an der Strausberghütte in Richtung Zwölferkopf. Zwischendurch lädt eine Bank mit Blick auf das Burgberger Hörnle und Grünten zur Rast ein.
Blick von der Mautstraße Imberg Allgäu Imberger Horn

Das Imbergerhorn zeigt sich jetzt ganz nahe beim Zwölferkopf.

Blick auf Zwölferkopf Imberg Allgäu Für den am Bild unten gezeigte Blick zum Burgschrofen und ins Ostrachtal lockt der Abstecher zum Zwölferkopf. Der Burgschrofen ist jedoch bald auch vom Wanderweg aus zu sehen.
Blick zum Burgschrofen Imberg Imbergerhorn im Allgäu
Blick vom Panoramaweg auf Sonthofen Imberg Allgäu

Nach einem kurzen, steileren Anstieg auf dem Bergpfad zeigt sich vom Panoramaweg aus Sonthofen. Über dem Illertal winkt die Nagelfluhkette. Beim Abzweig des Steiges zum Imberger Horn wird mit 1.380 Meter der höchste Punkt dieser Tour überschritten.

Berggasthof Zum Oberen Horn Terrasse am Imbergerhorn Hindelang im Allgäu

Mit einer Stunde Wanderzeit wird die Bergstation der Hornbahn erreicht. Hier lädt der Berggasthof Zum Oberen Horn mit Terrasse und prachtvoller Aussicht auf Gaishorn, Rauhhorn und Kugelhorn zur Einkehr ein - wenn die Bergbahn in Betrieb ist.

Blick vom Berggasthof Zum Oberen Horn auf Gaishorn Rauhhorn Kugelhorn, Imberg Allgäu

Das Bild nahe der Terrasse zeigt die prachtvolle Lage des Gasthofes. Bequem führt nun der Weg hinab in Richtung Cafe Horn.

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Cafe Horn - Mitterhaus

Zu Beginn der dritten Etappe ist der Weg zur rechts ausgewiesenen Kapelle Horn sehr zu empfehlen.

Es sind nur einige Schritte Umweg. Aber die Kapelle mit der Rotspitz im Hintergrund ist ein wunderbarer Ort der Stille und des Wohlfühlens.

Eine Bank lädt zur Rast alternativ zum Trubel am Cafe Horn ein.

Nach gut einer viertel Stunde wandern auf der Almstraße im Retterschwanger Tal wartet eine große Tafel mit interessanten Erklärungen zur Alpenlandschaft. Bald dahinter zeigt links ein Wegweiser zum Aufstieg zur Rotspitze.

Es freut den Wanderer, die asphaltierte Straße für kurze Zeit verlassen zu können. Das Erlebnis, auf der Brücke über und in die Bsonderach zu blicken und wieder einen Bergpfad unter den Füssen zu haben, macht heiter.

Der Pfad endet beim Jägersteig an der Stelle, wo der Aufstieg zur Rotspitze über den Häbelegund beginnt. Der breite Weg mündet bald in die Almstraße nach Retterschwang.

Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Der Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wirkt jetzt breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.

Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.

Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.

Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen. Es zeigt sich am Talende das Nebelhorn.

Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg

Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.

Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.

So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.

Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.

Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.

Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, dass es an der Zeit ist, nach über vier Stunden Wanderzeit eine Rast einzulegen. Wenige Schritte abwärts abseits der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade dienen jetzt als Ersatz für die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe. Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit dem kleinen Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz (Bild klicken) maximal heran gezoomt.

Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.

primapage, am 21.10.2014

Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Die Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wird jetzt breiter und breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.

Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.

Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.

Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen.

Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg

Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.

Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.

Gerne wäre ich eingekehrt. Im Vorjahr besucht, war ich vom überragenden, selbstgemachten Käse begeistert und hätte gerne wieder einen mitgenommen.

So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.

Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.

Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.

Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, nach über vier Stunden Wanderzeit zu Rasten. Wenige Schritte abwärts der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade ersetzen die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe.

Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit kleinem Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz maximal gezoomt.

Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.

StefanOstsee am 21.10.2014

...tolle Fotos. Macht echt Spaß die anzuschauen...

primapage am 21.10.2014

Für das mit Abstand schönste Kompliment, dass ich als Autor erhalten habe, danke ich Dir herzlich. Es macht Freude zu erfahren, dass meine Bilder, angepasst in Auswahl, Form und Stimmung meiner persönlichen Sichtweise, Dir und anderen Betrachtern Freude bereiten, Erinnerungen wachrufen und zum gesunden Wandern und Spazieren animieren.

Merlin am 21.10.2014

Du bist mit Abstand der Autor mit den schönsten Landschaftsbildern. Macht wirklich Freude so einen Artikel zu lesen. Da bekommt man direkt Lust, die Stiefel zu schnüren und den Rucksack zu packen!

Schleierfall 06.13-1200

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Cafe Horn - Mitterhaus

Zu Beginn der dritten Etappe ist der Weg zur rechts ausgewiesenen Kapelle Horn sehr zu empfehlen.

Es sind nur einige Schritte Umweg. Aber die Kapelle mit der Rotspitz im Hintergrund ist ein wunderbarer Ort der Stille und des Wohlfühlens.

Eine Bank lädt zur Rast alternativ zum Trubel am Cafe Horn ein.

Nach gut einer viertel Stunde wandern auf der Almstraße im Retterschwanger Tal wartet eine große Tafel mit interessanten Erklärungen zur Alpenlandschaft. Bald dahinter zeigt links ein Wegweiser zum Aufstieg zur Rotspitze.

Es freut den Wanderer, die asphaltierte Straße für kurze Zeit verlassen zu können. Das Erlebnis, auf der Brücke über und in die Bsonderach zu blicken und wieder einen Bergpfad unter den Füssen zu haben, macht heiter.

Der Pfad endet beim Jägersteig an der Stelle, wo der Aufstieg zur Rotspitze über den Häbelegund beginnt. Der breite Weg mündet bald in die Almstraße nach Retterschwang.

Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Der Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wirkt jetzt breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.

Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.

Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.

Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen. Es zeigt sich am Talende das Nebelhorn.

Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg

Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.

Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.

So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.

Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.

Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.

Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, dass es an der Zeit ist, nach über vier Stunden Wanderzeit eine Rast einzulegen. Wenige Schritte abwärts abseits der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade dienen jetzt als Ersatz für die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe. Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit dem kleinen Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz (Bild klicken) maximal heran gezoomt.

Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.

primapage, am 21.10.2014

Weiter geht es nun wieder taleinwärts auf der Almstaße. Die Breitenberg zeigt sich jetzt mit Gipfelkreuz in einer ganz anderen Gestalt. Auch die Rotspitze wird jetzt breiter und breiter. Auf dem rechten, flacheren Gipfel steht das Gipfelkreuz des 2.034 Meter hohen Berges.

Vorne im Gegenlicht wandert der Blick auf den imposanten Entschenkopf, gerade einmal mit 2.043 Metern neun Meter höher als die Rotspitze.

Sehenswert ist links der Straße der Hochwasserschutz des von der Rotspitz kommenden Baches.

Dann ist die Mitterhaus Alpe zu sehen.

Mitterhaus Alpe - Strausbergsattel - Imberg

Zur Sennalpe Mitterhaus wandern schenken drei Stunden schöne, eindrucksvolle Naturerlebnisse.

Mit dem sanften Aufstieg zum Strausbergsattel beginnt der Rückweg. Die Alpe ist nur bis Anfang Oktober geöffnet.

Gerne wäre ich eingekehrt. Im Vorjahr besucht, war ich vom überragenden, selbstgemachten Käse begeistert und hätte gerne wieder einen mitgenommen.

So geht es gleich ohne Pause weiter nach erfrischenden Waschen des Gesichts am Brunnen an der Straße. Dann geht es rechter Hand zum Haus. Hinter der Terrassse führt der zu Beginn breite Weg hinauf zum Strausbergsattel. Beim Rückblick nach einigen Minuten zeigt sich der Großer Daumen (2.290 Meter) in der Nachmittagssonne. Eine Bank lädt weiter oben zum Verweilen ein. Das Bild von der Bank aus zeigt die Rotspitze wieder in einer anderen Gestalt. Im Bergschatten aber lohnt es sich, möglichst rasch über den Sattel die Sonnenseite zu erreichen.

Der stetig ansteigende Bergweg führt zum 1.270 Meter hohen Strausbergsattel. Dort kann der Wanderer zwischen zwei Forst- bzw. Almstraßen den Rückweg entscheiden. Linker Hand bleit die Forststraße Richtung Sonthofener Hof höher oben am Hang mit besseren Rückblicken zu Daumen (Fotografie) und Rotspitze. Rechts geht es an der Neue Strausbergalpe im sonnigerem Tal entlang des Strausbergmooses zurück zum Parkplatz auf der etwas kürzeren Almstraße.

Die Strecke links durch den Wald wurde gewählt, da sie mir noch nicht bekannt war. Beim Schild Naturfreundehaus geht es rechts den Hang hinab auf einem Weg mit Wurzelwerk bis zum Löwenbach. Ab der Brücke führt ein gepflegt angelegter Wanderweg vorbei am Naturfreundehaus (Michael-Schuster-Hütte) hinauf zur Almstraße. Die folgende Aufnahme zeigt den Rückblick bereits von der Almstraße kurz nach dem Naturfreundehaus.

Eine Hütte mit einer Bank davor erinnert daran, nach über vier Stunden Wanderzeit zu Rasten. Wenige Schritte abwärts der Straße lockt eine Hütte im späten Sonnenlicht. Hier wird die kleine Decke aus dem Rucksack geholt. Apfelschorle und ein Stück Schokolade ersetzen die entgangene Einkehr bei der Mitterhausalpe.

Das erste Bild zeigt die wunderschöne Aussicht von diesem Ort im Löwenbachtal. Mit kleinem Tischstativ und Selbstauslöser wird jetzt die Rotspitze samt Gipfelkreuz maximal gezoomt.

Der Stand der Sonne mahnt nach einer knappen halben Stunden zum Aufbruch. Der Parkplatz ist in fünf Minuten erreicht. Davor zum Abschied und zur Erinnerung an den schönen Rastplatz der Rückblick auf Imberger Horn, Rotspitze und Daumen mit dem Foto festgehalten. Auch die Hütte am Rastplatz ist ganz rechts im Bild gut zu erkennen. Nach vier Stunden und 20 Minuten Gehzeit (inklusive über 130 Fotografien) endet der Ausflug mit der knapp neun Kilometer langen Rückfahrt nach Hause.

StefanOstsee am 21.10.2014

...tolle Fotos. Macht echt Spaß die anzuschauen...

primapage am 21.10.2014

Für das mit Abstand schönste Kompliment, dass ich als Autor erhalten habe, danke ich Dir herzlich. Es macht Freude zu erfahren, dass meine Bilder, angepasst in Auswahl, Form und Stimmung meiner persönlichen Sichtweise, Dir und anderen Betrachtern Freude bereiten, Erinnerungen wachrufen und zum gesunden Wandern und Spazieren animieren.

Merlin am 21.10.2014

Du bist mit Abstand der Autor mit den schönsten Landschaftsbildern. Macht wirklich Freude so einen Artikel zu lesen. Da bekommt man direkt Lust, die Stiefel zu schnüren und den Rucksack zu packen!